Titanic in Augmented Reality

Die Titanic hautnah in Augmented Reality erleben

Wie Augmented Reality hilft unser geschichtliches Erbe digitalisiert zu erhalten und es ermöglicht die Titanic vor dem Untergang zu erkunden

 

Mit dem 15. April 2021 jährte sich der Untergang des Luxusliners Titanic zum 109. mal. Die wohl bekannteste Schiffshavarie zieht nicht zuletzt auch wegen James Camerons Film „Titanic“ auch heute noch die Menschen in ihren Bann. Mit digitalen Technologien, wie Augmented Reality und Virtual Reality ist es nun möglich, die Titanic hautnah zu erleben und die Atmosphäre an Bord des Luxusschiffes zu erfahren. Augmented Reality bietet immersive Erfahrungen, ohne dass dabei die Realität, wie bei Virtual Reality, ausgeblendet wird. Nutzer können sich digitalisierte Inhalte in ihre Umgebung einfügen und mit ihnen interagieren. 

Dank der innovativen Technologie, Augmented Reality, ist es seit 2020 auch möglich, die Titanic zu besichtigen. Dies ist vor allem ein enormer Fortschritt, weil wir in unserer heutigen Gesellschaft zunehmend vor der Herausforderung stehen, dass besonders junge Menschen sich immer weniger für geschichtliche Ereignisse und vorzeitliche Errungenschaften interessieren. Demnach schaffen es konventionelle Museen kaum noch das kulturelle und historische Interesse vieler junger Menschen zu erwecken.

Um diesen Trend entgegenzuwirken, bemühen sich seit neuestem einige Museen darum, die Exponate in ihren Einrichtungen mittels digitaler Inhalte ansprechender und zeitgemäßer zu gestalten. So wird die Idee, herkömmliche und klassische Ausstellungen mit digitalen Technologien zu ergänzen, zunehmend aufgegriffen, indem man die präsentierten Gegenstände um Augmented Reality oder Virtual Reality Komponenten erweitert. Damit wird zum einen die Gamification der Ausstellungen angesprochen, die durch interaktive Ausstellungsinhalte für Kinder und Jugendliche eine spielerische Komponente zum Lernen hinzufügt. Zum anderen können mithilfe von Augmented Reality mehr Informationen übersichtlich und leicht zugänglich dargestellt werden. Für eine Generation, die es gewohnt ist, sich Informationen mit dem Smartphone zu beschaffen kann der Museumsbesuch damit zu einem interaktiven Erlebnis werden, bei dem die Zielgruppe auf dem digitalen Medienkanal angesprochen und abgeholt werden kann. 

Vor allem die Augmented Reality stellt ein vielversprechendes Feature dar, um anhand von mobilen Endgeräten eine ergänzende Ebene mit exklusiven Background-Infos über die reale Umgebung zu legen. Damit bietet diese neue Technik zahlreiche Möglichkeiten um Besucher von Ausstellungen und Museen zu schulen und sie gleichzeitig zu unterhalten. Diese neuartige Fusion, aus interessanten Lehrinhalten und spannenden Animationen, ist auch eine Methodik, der sich das Unternehmen 3DQR verschrieben hat um das Lernen attraktiver und unterhaltsamer zu gestalten. Die Erweiterung herkömmlicher Lerninhalte mit digitalen Informationen und Animationen hilft bei der Wissensaufnahme, da mehrere Kanäle angesprochen werden, aber auch weil durch Animationen und visuelle Informationen Sachverhalte besser dargestellt werden können damit auch besser verstanden werden. Am Beispiel der Titanic kann man sich selbstverständlich im Internet die Informationen beschaffen und nachlesen, wie diese von innen aussah, durch Videos oder sogar Augmented Reality Applikationen bekommt man aber ein genaues, schnell verständliches Bild und die Atmosphäre an Board der Titanic wird begreifbar.

Zeichnung der Titanic(Zeichnung der Titanic von Martin Hauser)

Augmented Reality ist aber auch eine Technologie, die jedem den Zugang zu digitalen Lerninhalten öffnet. Gerade mit Augmented Reality Endgeräten wie Smartphones und Tablets kann jeder überall mit Augmented Reality Animationen und Visualisierungen  sein Wissen erweitern und neue Informationen einfach und spielerisch aufnehmen. Auch können mithilfe von Augmented Reality die Ausstellungsstücke des Museums einfach nach Hause gebracht werden und die Exponate können im Privaten ganz in Ruhe begutachtet werden.

Als ein jüngstes Beispiel für eine solche Anwendung ist die Visualisierung der 1912 gesunkenen Titanic. Nachdem Forscher eine Spezialkamera entwickelt haben, mit der sie einzigartige Aufnahmen des Bakterien-zerfressenen Riesenschiffs machen konnten, sollen nun im nächsten Schritt detaillierte 3D-Modelle aus diesen Aufnahmen entstehen.

Danach ist geplant das Bildmaterial so weit aufzubereiten, dass es mit VR-Technik darstellbar und somit hautnah erlebbar wird. Experten erwarten, dass sich das in 3800 Meter liegende Wrack aufgrund der starken Meeresströmung, der Korrosion und des hohen Bakterienbefalls bis 2030 vollständig aufgelöst haben wird. Umso wichtiger ist es, eine Möglichkeit zu schaffen, das berühmteste Passagierschiff der Geschichte anhand von virtuellen 3D-Modellen nachzubilden. Mit einem solchen Verfahren würde ein wertvoller Beitrag für den Erhalt unseres historischen Erbes kreiert werden.

QR-Code mit Titanic Animation(Sehen Sie sich unsere Augmented Reality Szene der Titanic mit der 3DQR App an und überzeugen Sie sich von unserer AR-Lösung.)

Mit dieser Augmented Reality Szene stellen wir Ihnen den Untergang der Titanic nach James Camerons Untergangstheorie dar. Sie können die Szene selbst über den QR-Code und unsere 3DQR-App aufrufen und sich einen Eindruck verschaffen.

Wenn Sie Ihr eigenes AR-Projekt planen oder weitere Informationen zu Augmented Reality suchen kontaktieren Sie uns, unsere AR-Experten freuen sich mit Ihnen in Kontakt zu kommen.