Warum Augmented Reality immer wichtiger wird
Die betriebliche Weiterbildung befindet sich mitten in einer digitalen Transformation – und Augmented Reality (AR) spielt dabei eine zentrale Rolle. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Mitarbeiter schneller, effizienter und praxisnäher zu qualifizieren. Genau hier setzen AR-Training, AR-Lernumgebungen und immersive Technologien an.
Durch die Verschmelzung digitaler Inhalte mit der realen Arbeitswelt werden Lernprozesse nicht nur effektiver, sondern auch nachhaltiger. Mitarbeiter können komplexe Aufgaben mit Hilfe einer AR-Anwendung direkt am Arbeitsplatz üben – ohne Risiko, ohne Stillstand und ohne teuren Ressourcenverbrauch.
Augmented Reality macht das Lernen erlebbar. Komplexe Abläufe können interaktiv visualisiert und Schritt für Schritt durchlaufen werden. Dadurch wird praxisnahes Lernen möglich, selbst wenn kein Trainer vor Ort ist oder Maschinen nicht verfügbar sind.
Die Lernenden erhalten sofortige visuelle Unterstützung – ideal für Branchen wie Produktion, Logistik, Technik oder Medizin. Unternehmen, die auf AR setzen, berichten von messbarer höherer Lernwirksamkeit und deutlich weniger Fehlern im Arbeitsalltag.
Ein weiterer Vorteil von AR in der Weiterbildung liegt im effizienten Onboarding. Neue Mitarbeiter können schneller eingearbeitet werden, weil sie über digitale AR-Anleitungen jederzeit Zugriff auf relevantes Wissen haben.
Klassische Schulungen sind oft zeitintensiv und aufwändig zu organisieren – AR hingegen ermöglicht Mitarbeiterqualifizierung genau dann, wenn sie gebraucht wird. Das reduziert Schulungszeiten und entlastet erfahrene Fachkräfte.
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Unternehmen, die langfristig konkurrenzfähig bleiben wollen, setzen auf Upskilling & Reskilling mithilfe digitaler Lerntechnologien. AR unterstützt diese Entwicklung auf mehreren Ebenen:
Digitale Transformation stärken
Komplexe Prozesse visualisieren
Wissen unabhängig von Ort und Zeit zugänglich machen
Einen skalierbaren Lernstandard schaffen
Die Integration von AR-Hardware wie Smart Glasses oder Headsets macht diese Technologie zunehmend alltagstauglich. Gleichzeitig erleichtern moderne AR-Lernumgebungen die Erstellung geeigneter Inhalte.
Neben AR wird auch oft VR als Technologie für immersive Trainings verwendet. Doch woher weiß man jetzt, ob ein AR Training oder ein VR Training für die Anforderungen im Unternehmen richtig ist?
Erstmal eine kurze Übersicht darüber, was AR von VR unterscheidet:
Bei Augmented Reality wird eine reale Umgebung durch virtuelle Inhalte erweitert. Die echte Welt wird somit interaktiver und komplexe Prozesse können direkt in der echten Umgebung dargestellt werden.
Bei Virtual Reality wird eine virtuelle Umgebung aufgebaut, in der sich die Nutzer befinden und wo diese mit den Inhalten interagieren.
Die beiden Technologien sind also ähnlich. Der Grundgedanke ist es eine virtuelle Realität zu erschaffen und diese durch interaktive Inhalte und 3D Modelle zu bereichern. Der Unterschied liegt darin, wie weit man sich durch den Einsatz der Technologie von der Realität entfernt.
AR bietet verschiedene Einsatzmöglichkeiten. Da hier der User nicht aus der echten Umgebung entfernt wird, werden AR Trainings vor allem in Bereichen eingesetzt, wo es wichtig ist den Umgang mit spezifischen realen Bedingungen zu erlernen. Zum Beispiel in der Produktion und Montage. Aber auch im Bereich Marketing und Sales.
Dort werden AR Inhalte oft als eine Art visuelle Unterstützung in echten Umgebungen eingesetzt. Weshalb es sich z.B. gut dafür eignet, Konzepte für Objekte oder Gebäude an Hand von 3D Modellen in der echten Welt darzustellen.
VR hingegen erschafft eine virtuelle Umgebung, die von der Realität komplett abgetrennt ist. VR wird oft zum erlernen und trainieren von Soft Skills eingesetzt. VR wird aber auch gerne genommen, um den Arbeitsalltag in Gefahrensituationen zu trainieren.
So kann der Umgang mit gefährlichen Situationen in einer gesicherten und kontrollierten Umgebung geübt werden.
Damit AR-Weiterbildung ihr volles Potenzial entfalten kann, braucht es ein strategisches Zusammenspiel aus Technologie, Kultur und Kommunikation.
Change Management spielt dabei eine Schlüsselrolle:
Mitarbeitende frühzeitig einbinden
Technische Hürden minimieren
Klare Ziele und Erfolgsmessungen definieren
Unternehmen, die dies berücksichtigen, profitieren von einer nachhaltig verbesserten Lernkultur und schnellen Akzeptanz der neuen Tools.
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Augmented Reality (AR) - ist eine Methode, bei der die echte Welt durch virtuelle Inhalte wie Texte, Bilder, Videos, 3D Modelle und interaktive Schaltflächen erweitert wird. Sie wird üblicherweise über ein Tablet, Smartphones oder AR Brillen abgespielt.
Virtual Reality (VR) - ist eine Methode, bei der eine virtuelle Welt erstellt wird, in welche der Nutzer platziert wird. Dieser interagiert mit dem Content direkt in der virtuellen Welt. Eine typische Anwendung ist in der Ausbildung für Berufe wie Feuerwehrleute oder Polizisten.
Extended Reality (XR) - Das ist der Oberbegriff für immersive Systeme wie AR und VR.
Mixed Reality (MR) - Hier werden AR und VR miteinander kombiniert. Virtuelle Elemente interagieren mit der realen Welt.
AR in der Weiterbildung bezeichnet den Einsatz digitaler Overlays, die reale Arbeitsumgebungen mit interaktiven Informationen ergänzen. Dadurch können Mitarbeitende Aufgaben praxisnah und visuell unterstützt erlernen.
AR verbessert Lernwirksamkeit, reduziert Fehler, spart Schulungszeit und ermöglicht effizientes Onboarding. Unternehmen steigern so Produktivität und Qualifikationsniveau ihrer Beschäftigten.
AR-Training ist interaktiv, ortsunabhängig, sicher und skalierbar. Lernende üben realistische Szenarien ohne Risiko und erhalten direktes Feedback. Die Motivation steigt und Lerninhalte bleiben länger hängen. Im Gegensatz zu klassischen Lernmethoden wie Lehrbüchern oder simplen Videos werden die Lernenden direkt in den Lernprozess eingebunden. Was Ihnen den Einstieg ins Berufsleben oder das Erlernen neuer Skills vereinfacht.
Auf diese Weise steigt der Erfolg von Bildungsmaßnahmen. Denn die interaktive Methoden fördern die Identifikation mit den Inhalten.
Es gibt viele Möglichkeiten, AR in einer Organisation einzubinden. Zum Beispiel eignet sich AR insbesondere für Produktion, Montage, Marketing, Vertrieb, Logistik, Wartung, technische Schulungen, Sicherheitsunterweisungen und medizinische Weiterbildungen.
Egal ob es dabei um das Vermitteln von Basiswissen geht oder um Corporate Learning.
AR schafft digitale Lernprozesse, fördert Upskilling & Reskilling, verbessert Wissenstransfer und erlaubt Unternehmen, moderne Lernstandards effizient auszubauen. Die Lernerfahrungen finden in einer kontrollierten Umgebung statt, wodurch größere Flexibilität in der Organisation möglich ist. Auch wenn Ausbilder und Auszubildende nicht am gleichen Standort sind, kann das Wissen effektiv vermittelt werden.
Üblich sind AR Brillen, Headsets oder Tablets, die digitale Inhalte direkt in das Sichtfeld der Mitarbeitenden einblenden. Für die meisten AR Anwendungen sind allerdings keine leistungsstarke Geräte nötig. Ein herkömmliches Smartphone reicht oftmals aus, um den Content darzustellen.
Augmented Reality und Virtual Reality bieten ganz unterschiedliche Vorteile bei der beruflichen Weiterbildung. Während Virtual Reality darauf abzielt eine virtuelle Umgebung zu schaffen, in welche der User platziert wird, liegt der Fokus bei Augmented Reality darauf, die Realität durch virtuelle Inhalte zu erweitern.
Virtual Reality eignet sich vor allem dazu, den Einsatz in Gefahrensituationen zu erproben und Soft Skills zu verbessern.
Augmented Reality ist dagegen besser dafür geeignet, wenn das Bedienen von echten Anlagen oder spezifischer Maschinerie das Thema ist.